KiJuPa-Abschluss­fahrt nach Straß­burg (19. bis 22. Februar 2015)

Vom 19. bis zum 22.02.15 haben drei­und­zwan­zig KiJu­Pa­le­rin­nen und KiJu­Pa­ler die Abschluss­fahrt nach Straß­burg ange­tre­ten.

Bei einer sehr unter­halt­sa­men Fahrt wurde sich bereits im Bus seitens der KiJu­Pa­le­rIn­nen in mehrere Exper­ten­grup­pen aufge­teilt, die sich auf die Fahne geschrie­ben haben, sich im Rahmen verschie­de­ner Themen­ge­biete mit den Beson­der­hei­ten der Stadt Stras­bourg ausein­an­der­zu­set­zen. Es gab jeweils eine Gruppe zum Thema: die Stadt Straß­burg, Euro­pa­par­la­ment, Essen + Trin­ken, Meschen­bil­der und 2. Welt­krieg.
Die Anreise in Stras­bourg fand am Donners­tag gegen 14:00 Uhr im Hotel Gril­lon statt, wo die KiJu­Pa­le­rIn­nen ihre Zimmer bezo­gen haben. Viel Zeit zum Verschnau­fen blieb ihnen jedoch nicht, denn direkt nach dem Check-In wurde sich auch schon für den Ausflug ins Euro­pa­par­la­ment vorbe­rei­tet. Den Teil­neh­me­rIn­nen wurde während der Führung auf eine äußerst eindrucks­volle und span­nende Art und Weise die Funk­tion und Arbeits­weise des Parla­ments nahe­ge­legt. Begeis­tert und von Eindrü­cken über­wäl­tigt folgte gegen acht­zehn Uhr ein Besuch im Restau­rant „Saint Martin“, der den Reisen­den einen köst­li­chen Einblick in fran­zö­si­sche Küche und Gast­freund­schaft bot.

Am Frei­tag, den 20.02. stand nach dem ausgie­bi­gen Früh­stück eine ereig­nis­rei­che Stadt­füh­rung mit Besich­ti­gung des Stras­bour­ger Müns­ters an. Auf dem Weg zum Müns­ter wurde jedoch noch die Altstadt von den KiJu­Pa­le­rIn­nen bewun­dert, wobei sich oft die Möglich­keit bot, das ein oder andere Souve­nir zu kaufen. Nach viel Frei­zeit­ver­gnü­gen wurde dann das Flamm­ku­chen­haus besucht. Es war nicht nur den Arbeits­grup­pen, die sich mit fran­zö­si­schen Spezia­li­tä­ten ausein­an­der­set­zen woll­ten, ein Vergnü­gen heraus­zu­fin­den, welch köst­li­che Spei­sen im Elsass tradiert sind, sondern konn­ten sich alle KiJu­Pa­le­rIn­nen daran erfreuen.

Der letzte Tag war mit einer ganz­tä­gi­gen Exkur­sion verbun­den, die über­wie­gend der „Ligne Magi­not – Fort de Schoe­nen­bourg“ – einer Vertei­di­gungs­an­lage im 2. Welt­krieg gewid­met war. Auch hier staun­ten die Besu­che­rIn­nen nicht schlecht, als ihnen klar wurde, mit welch Anstren­gun­gen die Solda­ten in dieser Anlage täglich zu kämp­fen hatten.

Ein weite­rer Höhe­punkt des letz­ten Tages war der Besuch im Wein­kel­ler „Cave de Clee­bourg“, wo den Teil­neh­me­rIn­nen einer­seits die Möglich­keit gebo­ten wurde, einen Einblick in die Wein­pro­duk­tion zu erhal­ten, auf der ande­ren Seite kam es auch zu einer Trau­ben­saft­probe.

Am Abend wurden dann die erar­bei­te­ten Ergeb­nisse zu den jewei­li­gen Grup­pen vorge­stellt, wobei es dann schon allmäh­lich hieß, Abschied von Stras­bourg zu nehmen, denn am Sonn­tag wurde schon nach dem Früh­stück das Hotel verlas­sen und der Bus samt Gepäck aufge­sucht.

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