Proto­koll der KiJuPa-Vorstands­sit­zung vom 14.01.2014

Anwe­sende Vorstands­mit­glie­der:
Fiona Kubera, Johan­nes Clement, Paul Schnei­der, Lasse Gnen­di­ger, Jolanda Schirn­ding, Brian Brathe­ring, Roni Osmani
Entschul­digt:
Jona Hart­mann, David Rommels­pa­cher, Luca Schwarz, Juliet Kubera
Top 1: Begrüßung und Post
– diverse Weih­nachts- und Neujahrswünsche erreich­ten das KiJuPa!!
Top 2: 1. Hessi­scher Kinder- und Jugend­kon­gress vom 11.–13.07.2014 in Marburg
– Der grobe Ablauf­plan wird vorge­stellt.
– Zu dem Kongress sollen per Brief Poli­ti­ker der Landes­re­gie­rung und des Hessi-
schen Land­ta­ges einge­la­den werden. – Abstim­mun­gen:
a) Ist der KiJuPa-Vorstand mit dem groben Ablauf des Kongres­ses einver­stan­den? →
Ergeb­nis: einstim­mig ja
b) Ist der KiJuPa-Vorstand mit der Auswahl der einzu­la­den­den Politiker/innen einver-
stan­den? → Ergeb­nis: einstim­mig ja
c) Ist der KiJuPa-Vorstand mit dem Entwurf des Einla­dungs­brie­fes an die Poli­ti­ker ein-
verstan­den? → Ergeb­nis: einstim­mig ja
– Der Kongress soll in der nächsten KiJuPa-Sitzung vorge­stellt werden.


Top 3: Projekt­wett­be­werb „Goldene Göre“. Wie in der letz­ten KiJuPa-Sitzung entschie­den, wollen wir am Wett­be­werb teil­neh- men. Fiona und Fritze haben sich in den Ferien getrof­fen du den Antrags­text vorbe- reite. Leider gab es auf der Home­page des Wett­be­werbs Probleme, so dass der Antrag noch nicht versen­det werden konnte. Wir haben aber alle Daten gesi­chert und die Teamer werden versu­chen, den Antrag zu versen­den.
Top 4: Projekt­wett­be­werb „move it – Inte­gra­tion bewegt“
– Das KiJuPa hat in den letz­ten Jahren immer mal wieder an diesem Wett­be­werb teil­ge­nom­men. Leider haben wir nie gewon­nen. Das war im letz­ten Jahr als wir uns sehr viel Mühe mit der Umfrage zum Leben in Marburg gege­ben haben nicht nur sehr schade, sondern auch frus­trie­rend.
– Wir waren uns bei den Sitzun­gen alle einig: Das Projekt ist toll, aber in der Form wollen wir erst einmal nicht mehr teil­neh­men.
– Darauf­hin kam die Idee auf, ob das KiJuPa sich an der Juryar­beit betei­li­gen könnte.
– Abstim­mun­gen:
– Möchte sich der KiJuPa-Vorstand für eine Betei­li­gung des KiJu­Pas an der Juryar-
beit ausspre­chen? → Ergeb­nis: einstim­mig ja
– An dieser Stelle werden verschie­dene Vari­an­ten disku­tiert. 2 Vorschläge kommen
zur Abstim­mung:
– Wollen wir eine eigene KiJuPa-Jury in Leben rufen oder uns mit 1–2 Plätzen an der
Erwach­se­nen­jury betei­li­gen? → Ergeb­nis: eigene Jury 2; Betei­li­gung an der Er-
wach­se­nen­jury 3, Enthal­tun­gen 2
– Fritze wird dieses Votum weiter­ge­ben!

Top 5: Frage­bo­gen einer Studie­ren­den­gruppe der Universität Lüneburg
– Hinter­grund: Eine Studie­ren­den­gruppe aus Lüneburg schrieb eine Mail und bittet
den KiJuPa-Vorstand um das Ausfüllen eines kurzen Frage­bo­gens:
“Sehr geehrte Frau Könitz,
ich (Anne Sophie Busch­mann) bin Studen­tin von der Leuphana Universität Lüneburg. Ich studiere dort im ersten Semes­ter Lehr­amt für Grund‑, Haupt- und Real­schu­len. Zur Zeit haben alle Erst­se­mes­ter-Studen­ten die Aufgabe, auf einer Konfe­renz­wo­che ein Projekt auf die Beine zu stel­len. Meine Gruppe (wir sind 5 Stu- denten) arbei­tet mit einer Frage­stel­lung, die sich um die nach­hal­tige Entwick­lung und um die Parti­zi­pa­tion von Kindern und Jugend­li­chen dreht. Unsere Frage­stel­lung lautet: “Was sind zentrale Forde­run­gen zur nach­hal­ti­gen Entwick­lung von Kindern und Jugend­li­chen in Jugend­par­la­men­ten?”. Unter dieser Frage ver- suchen wir den Aspekt der nach­hal­ti­gen Entwick­lung in 5 verschie­de­nen Kinder- und Jugend­par­la­men­ten genauer unter die Lupe zu nehmen. Ich beschäftige mich spezi­ell mit Ihrem Kinder- und Jugend­par­la­ment und bin wirk­lich begeis­tert, welche Erfolge Sie beson­ders im Jahr 2012, in Sachen Nach­hal­tig­keit, geschafft haben.
Nun habe ich noch eine Bitte an Sie. Wir haben einen Frage­bo­gen zur nach­hal­ti­gen Entwick­lung gefer­tigt und würden diesen gern von 2–5 Mitglie­dern des Kinder- und Jugend­par­la­ments ausfüllen lassen. Jedoch habe ich auf Ihrer Inter­net­seite keine weite­ren Ansprech­part­ner gefun­den. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie die Fragebögen möglicherweise an den Vorstand und der stell­ver­tre­ten­den Vorstand und viel­leicht auch an weitere Mitglie­der (Kinder und Jugend­li­che) weiter­lei­ten könnten oder mir einfach ein paar E‑Mails schi- cken und dann versende ich diese dort direkt hin. Ohne diese Fragebögen können wir unser geplan­tes Pro- jekt leider nicht verwirk­li­chen und das wäre sehr schade. Eben­falls stehen wir sehr unter Zeit­druck, denn unser Projekt muss schon im Februar fertig sein. Ich würde mich auf jeden Fall sehr freuen, wenn ich mit Ihrer Koope­ra­tion rech­nen darf 🙂
Bei Fragen an mich, schi­cken Sie mir einfach eine Mail.
Den Frage­bo­gen habe ich Ihnen als Anhang hinzugefügt.
Bei der Rücksendung der Fragebögen, gibt es die Möglichkeit, diese einzu­scan­nen und mir zurückzumailen oder Sie schi­cken diese per Post. Das Porto werden wir natürlich zahlen. Die Adresse bekom­men Sie bei Nach­frage.
Vielen Dank im Voraus und freund­li­che Grüße,

Anne Sophie Busch­mann”

- Abstim­mung:
– Möchte der KiJuPa-Vorstand an dieser Befra­gung teil­neh­men? → Ergeb­nis: Ja 4,
Enthal­tung 2, Nein 1
– Der Frage­bo­gen wird von denen, die wollen, ausgefüllt.
Top 6: Fest­le­gung der AG-Themen im Termin­plan. Einige der AG-Tref­fen werden thema­tisch fest­ge­legt.
Die ande­ren AG-Tref­fen sollen bewusst ohne Themen­nen­nung aufgeführt werden, damit die KiJuPa aktu­ell und beim AG-Tref­fen entschei­den können, womit sie sich beschäftigen wollen.
Top 7: Vorbe­rei­tung der Sitzung am Donners­tag, 13.02.2014
Das KiJuPa infor­miert sich:
– Wen wollen wir einla­den?
– Ideen:
– Radio Unerhört stellt sich vor
– Oberbürgermeister Vaupel
– Jeman­den vom Bauamt/von der Stadt­pla­nung
– Jahres­pro­gramm der JuFö
– Jeman­den von Inte­gral
– Fritze soll schauen, wer kommen kann. Priorität Radio Unerhört und Bauam­t/­Stadt-
planung
Berichte:
– Besuch der Dele­ga­tion aus Poitiers vom Mi, 04.12.- Sa, 07.12.2013 + Dankes­brief + weitere Projekt­ideen
– Weih­nachts­ak­ti­ons­wo­chen­ende am Sa, 07. und So, 08.12.2013
– Weih­nachts­markt­ak­tion am Di, 10.12.2013
– Vorstands­sit­zung am Di, 14.01.2014
– Lese­fest
– Join the Band
– AGs
1. Hessi­scher Kinder- und Jugend­kon­gress
– Vorstel­lung des Projek­tes
Anträge und Abstim­mun­gen:
– Stand der Dinge: Gemein­sa­mes Rad- und Fußweg­schild im Marba­cher Weg, Er- neue­rung des Fußball­plat­zes am Hort der Barfüßerstraße, Skate­halle in Marburg
– Antrag der Grund­schule Michel­bach: Eigene Sport­halle bzw. Durch­set­zung eines
regelmäßigen Sport­un­ter­richts
– Antrag der Grund­schule Michel­bach: Erneue­rung des Fußball­fel­des der Grund­schu-
le Michel­bach
– Prüfungsantrag der Grund­schule Michel­bach: Aufstel­lung einer Half­pipe auf dem
Schulgelände
– Antrag der Grund­schule Michel­bach: Erneue­rung des Bolz­plat­zes
– Antrag der Grund­schule Michel­bach: Neuge­stal­tung des Spiel­plat­zes Alt Michel-
bach
Verschie­de­nes und Termine:
– Anmel­de­zet­tel! Bitte meldet euch schnell an!
– AG-Tref­fen am Di. 18.02.2014, 16.00−18.00 Uhr, Haus der Jugend
– AG-Tref­fen am Do, 27.02.2014, 16.00−18.00 Uhr, Haus der Jugend
– Vorstands­sit­zung am Do, 06.03.2014, 16.00−18.00 Uhr, Haus der Jugend
– AG-Tref­fen am Di, 11.03.2014, 16.00−18.00 Uhr, Haus der Jugend
– Evtl. Vorbe­rei­tungs­wo­chen­ende zum 1. Hessi­schen Kinder- und Jugend­kon­gress
mit dem KJP am Sa, 15.03. und So, 16.03.2014 jeweils von 10.00−16.00 Uhr im
Haus der Jugend
– AG-Tref­fen am Do, 20.03.2014, 16.00−18.00 Uhr, Haus der Jugend
– Radio-Wochen­ende bei Radio Unerhört am Sa 22.03. und So. 23.03.2014 jeweils
von 10.00−16.00 Uhr
– AG-Tref­fen am Di, 25.03.2014, 16.00−18.00 Uhr, Haus der Jugend
– AG-Tref­fen am Do, 03.04.2014, 16.00−18.00 Uhr, Haus der Jugend
Die nächste KiJuPa-Sitzung findet am Do, 10.04.2014 statt!

Frage­runde:
Proto­koll: Frie­de­rike Könitz

Impressum

Universitätsstadt Marburg
Markt 1
35037 Marburg
www.marburg.de

Vertretungsberechtigter:
Der Magistrat der Universitätsstadt Marburg
Dr. Thomas Spies, Oberbürgermeister
Markt 1
35037 Marburg
Telefon: 06421 201-0, Telefax: 06421 201-1591
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Die Universitätsstadt Marburg ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts. Sie wird vertreten durch den Magistrat der Stadt.

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Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV:
Der Magistrat der Universitätsstadt Marburg Fachdienst Jugendförderung – Jugendbildungswerk
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Telefon: 06421 201-1453
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Mit Ihrer verbindlichen Anmeldung willigen Sie in die Verarbeitungder Sie/Ihr Kind betreffenden personenbezogenen Daten zum Zwecke der Durchführung der Veranstaltung(en)* ein.

*Kurse, Programme, Fahrten, Freizeiten, Ferienbetreuungen, Seminare, Projekte, KiJuPa-Veranstaltungen usw. (nachfolgend Veranstaltungen genannt).

Die Organisatoren von Veranstaltungen nehmen den Schutz Ihrer persönlichen Daten sehr ernst. Wir behandeln Ihre personenbezogenen Daten vertraulich und entsprechend der gesetzlichen Datenschutzvorschriften sowie dieser Datenschutzerklärung.

Die bei Anmeldung für eine Veranstaltung abgefragten Daten werden zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen und zur Vertragserfüllung verwendet.

1. Verantwortliche Stelle

Der Magistrat der Universitätsstadt Marburg
Fachdienst Jugendförderung
Frankfurter Straße 21
35037 Marburg
E-Mail: jufoe@marburg-stadt.de
(nachfolgend „wir“ genannt).

2. Behördlicher Datenschutzbeauftragte(r)

Datenschutzbeauftragte der Universitätsstadt Marburg
Am Grün 18
35037 Marburg
Tel. 06421 201-1092
E-Mail: datenschutzbeauftragte@marburg-stadt.de

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Gustav-Stresemann-Ring 1
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Tel. 0611 1408-0
Fax: 0611 1408-900

4. Zweck der Datenerhebung und Rechtsgrundlage

Wir erheben, verarbeiten und speichern Ihre Daten auf Basis Ihrer Einwilligung durch Ihre verbindliche Anmeldung und/oder die Ihres Kindes zur Veranstaltung.

Im Rahmen der Anmeldung für eine Veranstaltung müssen einige Basisdaten angegeben werden. Dazu gehören: Vor- und Nachname der Teilnehmenden, Postanschrift, Geburtsdatum, Namen der Erziehungsberechtigten, E-Mail-Adresse, Telefon.

Zudem können oftmals je nach Veranstaltungsart weitere Angaben erforderlich sein (z. B. Allergien, Beeinträchtigungen, Schwimmabzeichen). Für Ermäßigungsanträge benötigen wir die entsprechenden Nachweise.

Foto-/Film-/Tonaufnahmen während der Veranstaltung(en)

Bei unseren Veranstaltungen werden u. a. Fotoaufnahmen angefertigt, die in verschiedenen on- und offline Medien veröffentlicht werden. Diese Aufnahmen sind mit der bildlichen Darstellung von anwesenden Personen verbunden, wobei die Personenauswahl zufällig erfolgt. Eine Darstellung der Bilder kann auf unserer Homepage und in Printmedien erfolgen. Die Bilder werden von uns sorgfältig geprüft. Wir verwenden keine unvorteilhaften Bilder.

Sie haben jederzeit die Möglichkeit, den Aufnahmen Ihrer Person oder den Ihres Kindes zu widersprechen.

5. Dauer der Speicherung

Wir verarbeiten Ihre Daten nur so lange, wie es zur Planung und abschließenden Durchführung der Veranstaltung oder aufgrund geltender Rechtsvorschriften wie z. B. der Aufbewahrungspflicht von Rechnungsunterlagen erforderlich ist.

6. Übertragung der Daten an Dritte

Im Rahmen der Vertragserfüllung kann es erforderlich sein, dass Ihre bzw. die Daten Ihres Kindes an einen externen Veranstalter oder Projektpartner übermittelt werden müssen. Dieser wird die personenbezogenen Daten nur im Rahmen der Veranstaltung und insbesondere zur Teilnahmeverwaltung verarbeiten.

Ansonsten erfolgt eine Übertragung von Daten lediglich an die Stadtkasse Marburg zur Abwicklung der Teilnahmegebühren.

7. Rechte der Betroffenen

Nach den Vorschriften der DSGVO stehen Ihnen verschiedene Rechte zu:

  • Recht auf Auskunft über die gespeicherten Daten (Art. 15 DSGVO)
  • Recht auf Berichtigung oder Löschung der gespeicherten Daten (Art. 16, 17 DSGVO)
  • Recht auf Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18 DSGVO)
  • Recht auf Widerspruch (Art. 21 DSGVO)
  • Beschwerderecht bei der Aufsichtsbehörde (Art. 77 DSGVO)

Bei Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.