Proto­koll der KiJuPa-Sitzung vom 02.12.2010

Caro begrüßt alle Mitglie­der des KiJuPa sowie die gela­de­nen Gäste. Sie weist außer­dem darauf hin, dass nach der Sitzung noch Kekse von der Weih­nachts­markt­ak­tion übrig geblie­ben sind.

TOP 1: Das KiJuPa infor­miert sich

Char­lotte Van Kerck­ho­ven stellt das Thea­ter­pro­jekt „Emil und die Detek­tive“ der Martin-Luther-Schule vor. Auffüh­run­gen sind am 28. Und 29.5. in der Waggon­halle. Inter­es­sierte sind herz­lich einge­la­den, mitzu­ma­chen, die Arbeit beginnt im Februar. Bei Inter­esse einfach bei Fritze melden.

Das Projekt braucht noch Unter­stüt­zung für den Bau von Kulis­sen. Der Vorstand schlägt eine Unter­stüt­zung in Höhe von 300 € vor. Es wird abge­stimmt: Dafür 18, Dage­gen 1, Enthal­tun­gen 5.

Damit unter­stüt­zen wir das Projekt „Emil und die Detek­tive“ mit 300 Euro.

Birgit Stur­mat-Rosen­baum lädt alle Inter­es­sier­ten in das Berufs­bil­dungs­zen­trum Marburg (BBZ) ein. Bei Inter­esse kann man sich gern bei Frau Stur­mat-Rosen­baum melden. Im BBZ kann alles gelernt werden, was nach dem Ende der Schul­zeit nötig ist. Bereits ab der sieb­ten Klasse macht es Sinn, sich über Möglich­kei­ten nach der Schule zu infor­mie­ren und viel­leicht schon einmal in das Berufs­le­ben rein­zu­schnup­pern.

Caro schlägt vor, einen gemein­sa­men Besuch im BBZ zu planen. Inter­esse haben: Leon, Luzie, Anna, David, Caro, David, Tobias, Hans-Martin, Nico, Max.

Fritze macht einen Termin mit Frau Stur­mat-Rosen­baum aus und infor­miert alle Mitglie­der.

Vom Stadt­schü­ler­rat ist niemand erschie­nen.

TOP 2: Weih­nachts­ak­tion

Bei kalter Witte­rung haben sich am 1. Dezem­ber viele KiJu­Pa­ler auf dem Weih­nachts­markt vor der E‑Kirche einge­fun­den, um Tee und Plätz­chen zu verkau­fen und Spen­den zu sammeln. Dabei sind 465,34 € heraus­ge­kom­men. Das Geld geht je zur Hälfte an das Dorf Walala in Burkina Faso und an den Nothil­fe­fonds des Kinder­schutz­bun­des Marburg.

Im letz­ten Jahr wurde mit dem Geld, welches wir bereits an den Nothil­fe­fonds gespen­det hatten, bereits eini­gen Kindern gehol­fen. So wurde eine Klas­sen­fahrt für eine Schü­le­rin bezahlt, die sonst nicht hätte mitfah­ren können. Außer­dem wurden Schul­sa­chen für Kinder gekauft, die sich diese sonst nicht leis­ten konn­ten.

Die übrig geblie­be­nen Plätz­chen werden heute nach der Sitzung verkauft. Außer­dem besteht die Möglich­keit, die Plätz­chen morgen bei der Eröff­nung des Eispa­las­tes und über­mor­gen bei der Krip­pen­aus­stel­lung zu verkau­fen. Inter­es­sierte, die mithel­fen wollen, die Plätz­chen zu verkau­fen, werden gebe­ten, sich nach der Sitzung beim Vorstand zu melden.

TOP 3: Berichte

Bei der Schul­ran­zen­ak­tion für Sibiu in  Rumä­nien wurden insge­samt 254 – meist gut gefüllte – Schul­ran­zen gesam­melt.

Bei der dies­jäh­ri­gen Berlin-Fahrt haben wir den Bundes­tag und das Bundes­kanz­ler­amt besucht. Außer­dem waren wir in Madame Tussaud’s und im DDR-Museum. Alle Mitfah­re­rin­nen und Mitfah­rern hatten viel Spaß und haben viel erlebt.

Fotos von der Berlin­fahrt können gern bei Hanno abge­ge­ben werden (als CD oder auf USB-Stick). Wer Fotos hat, soll sich bitte mit Hanno in Verbin­dung setzen.

AG Home­page: Der Film mit dem Kinder­rechte-Man ist mitt­ler­weile im Inter­net zu sehen (Bei youtube „Kinder­rechte-Man“ suchen). Außer­dem gibt es eine KiJuPa-Gruppe bei face­book und es wurden aktu­elle Arti­kel über Aktio­nen und die Berlin­fahrt geschrie­ben.

AG Band: Die AG Band wird zukünf­tig in der Musik­schule proben. Wir sind gerade auf Termin­su­che.

Demo­kra­tietag: Morgen findet in Kassel der Demo­kra­tietag statt. Auf Grund der Witte­rung sind wir nicht sicher, ob wir hinfah­ren. Hier­über wollen wir nach der Sitzung spre­chen.

TOP 4: Krea­tiv­wett­be­werb mit der Frei­wil­li­genagen­tur

Einsen­de­schluss für den Krea­tiv­wett­be­werb ist der 28.2. 2010.

Wer sich frei­wil­lig enga­giert du andere zum Mitma­chen bewe­gen möchte, oder über seine Arbeit infor­mie­ren möchte, kann dies gern im Rahmen des Wett­be­werbs tun. Es können Arbei­ten allein oder mit ande­ren zusam­men abge­ge­ben werden. Es gibt tolle Preise. Mitma­chen kann man von 6 bis 16 Jahren.

TOP 5: Wahl des 8. KiJuPa (14. Bis 25. März 2011)

Wer weiter beim KiJuPa mitma­chen will, ist herz­lich zum Wahl­trai­ning am Diens­tag, 14.12. von 16 bis 18 Uhr im Haus der Jugend kommen. Alle sind außer­dem aufge­ru­fen, flei­ßig Werbung an ihren Schu­len für die Wahl zu machen.

Im Januar sollen außer­dem an vielen Schu­len in Marburg Info­tou­ren statt­fin­den.

TOP 6: Anträge

Die Hessi­sche Kinder- und Jugend­thea­ter­wo­che bean­tragt erneut Unter­stüt­zung. Vorschlag: 500 €. Es wird abge­stimmt: Dafür 17, Dage­gen 0, Enthal­tun­gen 8.

Die HKJTW wird demnach weiter­hin durch uns unter­stützt.

Anna würde gern eine Prüfung einer teil­wei­sen Öffnung der Halle der Elisa­beth­schule in den Ferien bean­tra­gen, da unter Ande­rem Vereins­ak­ti­vi­tä­ten in der Halle statt­fin­den sollen und diese sonst ausfal­len müss­ten. Abstim­mung: Dafür 26, Dage­gen 0, Enthal­tun­gen 0.

Der Antrag wird an die Stadt­ver­ord­ne­ten­ver­samm­lung weiter­ge­lei­tet.

Jona und Anna bean­tra­gen weiter­hin einen Zebra­strei­fen auf der Biegen­straße, über den von der Martin-Luther-Schule die Bushal­te­stel­len auf der ande­ren Stra­ßen­seite erreich­bar sind. Die bereits errich­tete Verkehrs­in­sel ist bereits ein Fort­schritt, reicht aber für die Sicher­heit von Schü­le­rin­nen und Schü­lern nach Annas Meinung nicht aus. Herr Löwer erläu­tert, dass es recht­li­che Beden­ken gegen einen Zebra­strei­fen geben könnte. Abstim­mung (Dafür: 16, Dage­gen: 4, Enthal­tun­gen: 3).

Damit wird auch dieser Antrag an die Stadt­ver­ord­ne­ten­ver­samm­lung weiter­ge­lei­tet.

TOP 7: Sons­ti­ges und Termine

Wir haben einen Brief von der Kultur­loge bekom­men, in dem sich die Kultur­loge für unse­ren Beitrag zu dem Hilfs­pro­gramm bedankt.

Wir wurden ange­fragt, am 7.12. für die Teil­neh­mer der Kultur­loge Weih­nachts­päck­chen zu packen. Diesen Termin nehmen wir gerne wahr. Wir tref­fen uns dazu um 15 Uhr am Markt­platz beim Brun­nen.

Am 14.12. findet um 15 Uhr ein Gespräch mit Herrn Dr. Lorentz statt, indem er uns über die Möglich­keit infor­mie­ren will, beim Bau von Nist­käs­ten zu helfen. Dies könnte ein Projekt für unsere roots&shoots-Gruppe sein.

Zum Abschied von Nina, die uns nach Berlin verlässt, bedan­ken sich der Vorstand und alle Dele­gier­ten für die gemein­same Zeit. Auch Nina verspricht, sich immer an uns zu erin­nern.

Herr Kahle berich­tet vom Besuch einer Gruppe aus Marburg in unse­rer Part­ner­stadt Poitiers in Frank­reich. Dort gibt es auch ein Kinder- und Jugend­par­la­ment, von dem wir Broschü­ren erhal­ten haben. Herr Kahle über­gibt die Broschü­ren dem Vorstand.

Caro dankt allen fürs kommen und schließt die Sitzung.

Impressum

Universitätsstadt Marburg
Markt 1
35037 Marburg
www.marburg.de

Vertretungsberechtigter:
Der Magistrat der Universitätsstadt Marburg
Dr. Thomas Spies, Oberbürgermeister
Markt 1
35037 Marburg
Telefon: 06421 201-0, Telefax: 06421 201-1591
E-Mail: stadtverwaltung@marburg-stadt.de

Die Universitätsstadt Marburg ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts. Sie wird vertreten durch den Magistrat der Stadt.

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE 112 590 609
Aufsichtsbehörde: Regierungspräsidium Gießen

Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV:
Der Magistrat der Universitätsstadt Marburg Fachdienst Jugendförderung – Jugendbildungswerk
Frankfurter Straße 21
35037 Marburg
Telefon: 06421 201-1453
E-Mail: kijupa@marburg-stadt.de

Datenschutzerklärung

Information nach Art. 13 Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)

Mit Ihrer verbindlichen Anmeldung willigen Sie in die Verarbeitungder Sie/Ihr Kind betreffenden personenbezogenen Daten zum Zwecke der Durchführung der Veranstaltung(en)* ein.

*Kurse, Programme, Fahrten, Freizeiten, Ferienbetreuungen, Seminare, Projekte, KiJuPa-Veranstaltungen usw. (nachfolgend Veranstaltungen genannt).

Die Organisatoren von Veranstaltungen nehmen den Schutz Ihrer persönlichen Daten sehr ernst. Wir behandeln Ihre personenbezogenen Daten vertraulich und entsprechend der gesetzlichen Datenschutzvorschriften sowie dieser Datenschutzerklärung.

Die bei Anmeldung für eine Veranstaltung abgefragten Daten werden zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen und zur Vertragserfüllung verwendet.

1. Verantwortliche Stelle

Der Magistrat der Universitätsstadt Marburg
Fachdienst Jugendförderung
Frankfurter Straße 21
35037 Marburg
E-Mail: jufoe@marburg-stadt.de
(nachfolgend „wir“ genannt).

2. Behördlicher Datenschutzbeauftragte(r)

Datenschutzbeauftragte der Universitätsstadt Marburg
Am Grün 18
35037 Marburg
Tel. 06421 201-1092
E-Mail: datenschutzbeauftragte@marburg-stadt.de

3. Aufsichtsbehörde

Der Hessische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit
Gustav-Stresemann-Ring 1
65189 Wiesbaden
Tel. 0611 1408-0
Fax: 0611 1408-900

4. Zweck der Datenerhebung und Rechtsgrundlage

Wir erheben, verarbeiten und speichern Ihre Daten auf Basis Ihrer Einwilligung durch Ihre verbindliche Anmeldung und/oder die Ihres Kindes zur Veranstaltung.

Im Rahmen der Anmeldung für eine Veranstaltung müssen einige Basisdaten angegeben werden. Dazu gehören: Vor- und Nachname der Teilnehmenden, Postanschrift, Geburtsdatum, Namen der Erziehungsberechtigten, E-Mail-Adresse, Telefon.

Zudem können oftmals je nach Veranstaltungsart weitere Angaben erforderlich sein (z. B. Allergien, Beeinträchtigungen, Schwimmabzeichen). Für Ermäßigungsanträge benötigen wir die entsprechenden Nachweise.

Foto-/Film-/Tonaufnahmen während der Veranstaltung(en)

Bei unseren Veranstaltungen werden u. a. Fotoaufnahmen angefertigt, die in verschiedenen on- und offline Medien veröffentlicht werden. Diese Aufnahmen sind mit der bildlichen Darstellung von anwesenden Personen verbunden, wobei die Personenauswahl zufällig erfolgt. Eine Darstellung der Bilder kann auf unserer Homepage und in Printmedien erfolgen. Die Bilder werden von uns sorgfältig geprüft. Wir verwenden keine unvorteilhaften Bilder.

Sie haben jederzeit die Möglichkeit, den Aufnahmen Ihrer Person oder den Ihres Kindes zu widersprechen.

5. Dauer der Speicherung

Wir verarbeiten Ihre Daten nur so lange, wie es zur Planung und abschließenden Durchführung der Veranstaltung oder aufgrund geltender Rechtsvorschriften wie z. B. der Aufbewahrungspflicht von Rechnungsunterlagen erforderlich ist.

6. Übertragung der Daten an Dritte

Im Rahmen der Vertragserfüllung kann es erforderlich sein, dass Ihre bzw. die Daten Ihres Kindes an einen externen Veranstalter oder Projektpartner übermittelt werden müssen. Dieser wird die personenbezogenen Daten nur im Rahmen der Veranstaltung und insbesondere zur Teilnahmeverwaltung verarbeiten.

Ansonsten erfolgt eine Übertragung von Daten lediglich an die Stadtkasse Marburg zur Abwicklung der Teilnahmegebühren.

7. Rechte der Betroffenen

Nach den Vorschriften der DSGVO stehen Ihnen verschiedene Rechte zu:

  • Recht auf Auskunft über die gespeicherten Daten (Art. 15 DSGVO)
  • Recht auf Berichtigung oder Löschung der gespeicherten Daten (Art. 16, 17 DSGVO)
  • Recht auf Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18 DSGVO)
  • Recht auf Widerspruch (Art. 21 DSGVO)
  • Beschwerderecht bei der Aufsichtsbehörde (Art. 77 DSGVO)

Bei Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.