Proto­koll der KiJuPa-Sitzung vom 06.05.2010

Tages­ord­nung

  1. Das KiJuPa infor­miert sich
  2. Abstim­mung des KiJuPa über den Namen des Aqua­mar-Frosches
  3. Neuwahl zweier Beisitzer/innen im Vorstand
  4. Berichte
  5. Anträge
  6. Sons­ti­ges und Termine

TOP 1: Das KiJuPa infor­miert sich

Verscho­ben

 

TOP 2: Abstim­mung des KiJuPa über den Namen des Aqua­mar-Frosches

Chris­tine Amend-Wegmann von der Fach­dienst­lei­tung Städ­ti­sche Bäder erklärt, dass der Frosch als Maskott­chen des Aqua­Mar noch keinen Namen hat. Es wurden Vorschläge gesam­melt, dabei kamen über 400 Einsen­dun­gen zusam­men. Die acht am häufigs­ten genann­ten Namen stehen nun im KiJuPa zur Abstim­mung.

Ergeb­nis der Abstim­mung:

Frido­lin (14), Aqua-Mario (9), Platschi (4), Aqua­rius (2), Quaki (1)

Damit heißt der Frosch vom Aqua­Mar künf­tig Frido­lin.

Im Anschluss an die Abstim­mung zieht Lotte Berg­mann die Haupt­ge­win­ne­rin der Verlo­sung. Der Gewinn ist ein 100 Euro-Gutschein für das Aqua­Mar.

Frage aus dem Plenum: Gilt der Feri­en­pass für das ganze Schwimm­bad, oder nur für das Hallen­bad? Antwort: Der Feri­en­pass gilt für das gesamte Schwimm­bad.

Am Sonn­tag findet im Schwimm­bad für Kinder bis 12 eine große Bade-Party statt.

TOP 3: Neuwahl zweier Beisitzer/innen

Zunächst wird abge­stimmt, ob per Hand­zei­chen oder mit Stimm­zet­teln abge­stimmt werden soll. Das Plenum entschei­det sich einstim­mig für eine Abstim­mung per Hand­zei­chen.

Für einen Sitz als Beisitzer/in im Vorstand inter­es­sie­ren sich: Juliet Kubera, Melchior Bona­cker, Ronja Behrens, Johanna Sodmann, Svenja Michel, Sandra

Die Bewerber_innen stel­len sich kurz vor.

Abstim­mung: Juliet (12), Melchior (7), Ronja (6), Johanna (6), Svenja (14), Sandra (2)

Damit sind als neue Beisit­ze­rin­nen für den Vorstand des KiJuPa Juliet Kubera und Svenja Michel gewählt.

 

TOP 1: Das KiJuPa infor­miert sich

Omar El Manfa­louty infor­miert über die Arbeit der Landes­schü­ler­ver­tre­tung.

Aufgabe der SV: Vertre­tung der Inter­es­sen der Schü­le­rin­nen und Schü­ler gegen­über Lehrer/innen, Eltern, Schul­lei­tun­gen, z.B. bei Verset­zungs­schwie­rig­kei­ten.

Nicht alle Probleme der Schü­le­rin­nen und Schü­ler können auf der Ebene einer Klasse oder einer Schule gelöst werden. Die Verkür­zung der Schul­zeit an Gymna­sien auf acht Jahre (G8) ist zum Beispiel ein Problem, das alle Gymna­sien in Hessen betrifft. Um solche Probleme kümmert sich die Landes­schü­ler­ver­tre­tung. Momen­tan sind ca. 30 Schüler/innen im Landes­schü­ler­rat. Im Vorstand sitzen 11 Schüler/innen. Im Vorstand können auch nicht gewählte Schüler/innen sitzen.

Nicht alle Mitglie­der der LSV kommen aus der Ober­stufe. Damit alle Schü­le­rin­nen und Schü­ler vertre­ten werden können, ist es auch wich­tig, dass aus allen Klas­sen­stu­fen Schü­ler in den Landes­schü­ler­rat kommen.

Wenn ihr selbst in den Landes­schü­ler­rat wollt, enga­giert ihr euch am besten zuerst an eurer Schule, als Klas­sen­spre­che­rin oder Ähnli­ches. Wenn ihr dann in die Stadt­schü­ler­ver­tre­tung gewählt werdet, könnt ihr dort entschei­den, wer in den Landes­schü­ler­rat entsen­det wird, oder euch auch selbst wählen lassen. Jede und jeder kann aber auch einfach so zum Landes­schü­ler­rat kommen. Man darf reden und zuhö­ren, mit abstim­men darf man aller­dings nur, wenn man gewählt wurde. Wenn ihr Inter­esse an der Landes­schü­ler­ver­tre­tung habt, wendet euch an euren Stadt­schü­ler­rat. Der Landes­schü­ler­rat trifft sich drei­mal im Jahr, norma­ler­weise im Mai, im Novem­ber und im Februar. Meist geschieht dies in an einem Wochen­ende in einer Jugend­her­berge in Hessen.

Wer mehr wissen will, kann sich auch im Inter­net infor­mie­ren unter www.lsv-hessen.de.

TOP 4: Berichte

Fritze berich­tet von der Lesung mit Aygen Sibel Celik am 28.5.2010 in der Theo­dor-Heuss-Schule. Luzie war da und berich­tet, dass die Lesung sehr schön war und sich viele hinter­her die Bücher „Seiden­haar“ und „Alle gegen Esra“ gekauft haben.

Caro berich­tet vom Kinder­gip­fel, der vom 13.–16.5.2010 in Marburg statt­ge­fun­den hatte. Das Programm war viel­fäl­tig und es wurde viel disku­tiert. Heraus­ge­kom­men ist ein Zukunfts­ver­trag, den alle Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer unter­schrie­ben haben. Infos gibt es unter www.kindergipfel.de.

 

TOP 5: Anträge

Bürger­meis­ter Dr. Franz Kahle berich­tet, dass zu dem Antrag auf Müll­ei­mer in den Bussen ein Versuch gestar­tet wurde, der jetzt ein Jahr läuft. Dann wird es einen neuen Bericht geben.

Zu dem Antrag von Svenja Michel zur Sanie­rung der Frau­en­berg­straße erklärt der Bürger­meis­ter, dass die Planun­gen für ein Sanie­rungs­kon­zept gerade laufen, dass es aber bis zur endgül­ti­gen Sanie­rung wohl drei bis vier Jahre dauern wird.

Es gibt zwei weitere Anträge:

Anna erklärt, dass auf dem Fried­richs­platz der Zebra­strei­fen auf Grund des angren­zen­den Bewuch­ses schlecht sicht­bar ist und die Unfall­ge­fahr recht hoch ist. Even­tu­ell könnte man die Hecken kürzen oder verset­zen. Bürger­meis­ter Kahle erklärt dazu, dass die recht­li­che Rege­lung ist, dass Auto­fah­rer die Möglich­keit haben müssen, vor jedem Hinder­nis anhal­ten zu können und bei solchen Gefahr­stel­len einfach lang­sam fahren müssen.

Abstim­mung: Für den Antrag auf Kürzung der Hecken: 24, dage­gen 5 , Enthal­tun­gen 2

Der zweite Antrag betrifft Fahr­rad­fah­rer am Pilgrimstein. Der Fahr­rad­weg, der bisher nur in eine Rich­tung gilt, sollte für eine Befah­rung in beide Rich­tun­gen geöff­net werden. Bürger­meis­ter Kahle erklärt, dass die Auto­fah­rer die Fahr­rad­fah­rer nicht über­ho­len dürfen, sondern sich dem Tempo der Fahr­rad­fah­rer anpas­sen müssen. Er weist außer­dem auf die Gefahr hin, dass durch eine beid­sei­tige Befah­rung des Fahr­rad­we­ges Fußgän­ger und entge­gen­kom­mende Fahr­rad­fah­rer gefähr­det wären. Lang­fris­tig könnte man über eine komplette Sper­rung des Pilgrimsteins für den Auto­ver­kehr nach­den­ken.

Abstim­mung: Für den Antrag auf Öffnung des Fahr­rad­we­ges: 20, dage­gen 6, Enthal­tun­gen 5

Beide Anträge werden demnach so an die Stadt­ver­ord­ne­ten­ver­samm­lung weiter­ge­ge­ben.

TOP 6: Sons­ti­ges

In der letz­ten Zeit fielen oft AGs aus, weil niemand da war. Deshalb findet am Sams­tag, 28. August von 14 bis 18 Uhr im Haus der Jugend ein AG-Tag statt, auf dem gemein­sam über­legt werden soll, welche AGs wir in Zukunft machen, wann die statt­fin­den und wer bei den jewei­li­gen AGs mitma­chen will.

In den Ferien star­tet die Anmel­dung für die Berlin­fahrt. Das Reise­da­tum ist  vom 28.–31.10.2010.

Ina Pallin­ger (Frau­en­be­auf­tragte an der Uni Marburg) stellt das Projekt „Behind the Screen“ vor. Gemein­sam sollen Schü­le­rin­nen mit Studen­tin­nen und ande­ren Filme erar­bei­ten zum Thema „Mädchen sein, Frau sein“. Das Projekt kostet nichts und findet  am 17.08.2010 im Foyer der Philo­lo­gi­schen Fakul­tät in der Wilhelm-Röpke-Straße 6 statt.

Am Wochen­ende des AG-Tags findet auch der Mittel­al­ter­markt statt.

Alle Parlamentarier/innen sind aufge­for­dert, für die Schul­ran­zen­ak­tion Werbung zu machen.

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Mit Ihrer verbindlichen Anmeldung willigen Sie in die Verarbeitungder Sie/Ihr Kind betreffenden personenbezogenen Daten zum Zwecke der Durchführung der Veranstaltung(en)* ein.

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4. Zweck der Datenerhebung und Rechtsgrundlage

Wir erheben, verarbeiten und speichern Ihre Daten auf Basis Ihrer Einwilligung durch Ihre verbindliche Anmeldung und/oder die Ihres Kindes zur Veranstaltung.

Im Rahmen der Anmeldung für eine Veranstaltung müssen einige Basisdaten angegeben werden. Dazu gehören: Vor- und Nachname der Teilnehmenden, Postanschrift, Geburtsdatum, Namen der Erziehungsberechtigten, E-Mail-Adresse, Telefon.

Zudem können oftmals je nach Veranstaltungsart weitere Angaben erforderlich sein (z. B. Allergien, Beeinträchtigungen, Schwimmabzeichen). Für Ermäßigungsanträge benötigen wir die entsprechenden Nachweise.

Foto-/Film-/Tonaufnahmen während der Veranstaltung(en)

Bei unseren Veranstaltungen werden u. a. Fotoaufnahmen angefertigt, die in verschiedenen on- und offline Medien veröffentlicht werden. Diese Aufnahmen sind mit der bildlichen Darstellung von anwesenden Personen verbunden, wobei die Personenauswahl zufällig erfolgt. Eine Darstellung der Bilder kann auf unserer Homepage und in Printmedien erfolgen. Die Bilder werden von uns sorgfältig geprüft. Wir verwenden keine unvorteilhaften Bilder.

Sie haben jederzeit die Möglichkeit, den Aufnahmen Ihrer Person oder den Ihres Kindes zu widersprechen.

5. Dauer der Speicherung

Wir verarbeiten Ihre Daten nur so lange, wie es zur Planung und abschließenden Durchführung der Veranstaltung oder aufgrund geltender Rechtsvorschriften wie z. B. der Aufbewahrungspflicht von Rechnungsunterlagen erforderlich ist.

6. Übertragung der Daten an Dritte

Im Rahmen der Vertragserfüllung kann es erforderlich sein, dass Ihre bzw. die Daten Ihres Kindes an einen externen Veranstalter oder Projektpartner übermittelt werden müssen. Dieser wird die personenbezogenen Daten nur im Rahmen der Veranstaltung und insbesondere zur Teilnahmeverwaltung verarbeiten.

Ansonsten erfolgt eine Übertragung von Daten lediglich an die Stadtkasse Marburg zur Abwicklung der Teilnahmegebühren.

7. Rechte der Betroffenen

Nach den Vorschriften der DSGVO stehen Ihnen verschiedene Rechte zu:

  • Recht auf Auskunft über die gespeicherten Daten (Art. 15 DSGVO)
  • Recht auf Berichtigung oder Löschung der gespeicherten Daten (Art. 16, 17 DSGVO)
  • Recht auf Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18 DSGVO)
  • Recht auf Widerspruch (Art. 21 DSGVO)
  • Beschwerderecht bei der Aufsichtsbehörde (Art. 77 DSGVO)

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