Proto­koll der KiJuPa-Sitzung vom 29.08.2013

TOP 1: Das KiJuPa infor­miert sich

Der Vorstands­vor­sit­zende Jona Hart­mann eröff­net die Sitzung um 16.39 Uhr. Es werden begrüßt: die persön­li­che Refe­ren­tin des Ober­bür­ger­meis­ters Brigitte Bohnke, Fach­be­reichs­lei­ter 5 Chris­tian Meineke, Doro­thee de la Motte vom Kinder­schutz­bund und Vertre­ter der Presse.

-          Brigitte Bohnke, persön­li­che Refe­ren­tin des Ober­bür­ger­meis­ters stellt uns die Idee der Kinder­stimm­zet­tels vor

  • Grund des Besuchs: Stim­mung des KiJuPa einfan­gen: Sollte das Wahl­al­ter gene­rell bzw. bei Kommu­nal­wah­len gesenkt werden? (z.B. bereits in Konstanz prak­ti­ziert)
  • Zum aktu­ell vorlie­gen­der Kinder­stimm­zet­tel: Dieser ist frag­lich, da es sich ledig­lich um eine „Spaß­wahl“ handelt (Wahl von Fern­seh­fi­gu­ren bei der Wahl von Kindern und Jugend­li­chen)
  • Man könnte evt. für die Euro­pa­wahl (Mai 2014) oder die kommende Ober­bür­ger­meis­ter­wahl einen Entwurf mit verschie­de­nen Insti­tu­tio­nen (u. a. Marbur­ger Bünd­nis für Fami­lie) erar­bei­ten
  • Pro Kinder­stimm­zet­tel: Kinder und Jugend­li­che können Meinung abge­ben,
  • Contra Kinder­stimm­zet­tel: wenn sie nichts zu bestim­men haben, mach das keinen Sinn
  • Wie steht ihr zum Jugend­wahl­recht? Was sind Ideen, wie man es gestal­ten könnte?
    • Stim­men müss­ten etwas zählen!
  • Abstim­mung: Einfüh­rung des Kinder­wahl­zet­tels
    • Pro: 40, Contra: 0, Enthal­tun­gen: 0
    • Votum wird im Marbur­ger Bünd­nis im Okto­ber vorge­stellt, darauf­hin könnte sich eine AG zur Planung und Entwick­lung grün­den

-          Robby Jahnke von der Firma Stadt­werke Marburg Consult stellt uns seine Arbeit im Bereich Busver­kehr in Marburg vor

  • Stadt­werke Marburg Consult: erstellt Fahr­pläne für die Stadt Marburg („Regie­ebene“, über­nimmt die Planung), kümmert sich um die Park­raum­be­wirt­schaf­tung (Park­plätze und –häuser), hat die Leitung der Mobi­li­täts­zen­trale am Rudolphs­platz, regelt den Busver­kehr
    • Enge Zusam­men­ar­beit mit Birgit Eggers von der Schü­ler­kon­takt­stelle der Kreis­werke
  • Wie entsteht ein Fahr­plan? Anhand des Nahver­kehrs­plans (der die Arbeits­grund­lage der Stadt­werke Marburg Consult bildet). Dieser wird durch die Stadt­ver­ord­ne­ten­ver­samm­lung beschlos­sen und enthält Lini­en­wege und deren Bedie­nung.
    • Fahr­plan wird auch durch Wünsche von Schu­len verän­dert, damit der Bedarf abge­deckt ist
  • Nächs­ten Donners­tag 16.00 Uhr à AG-Treff im Haus der Jugend, wo es genau um das Thema Busver­kehr in Marburg geht
    • Hinweis von Robby Jahnke: Gibt es sonst Probleme, könnt ihr euch im Sekre­ta­riat oder in der Mobi­li­täts­zen­trale melden. (Wich­tige Infos, die ihr bereit halten müsst: welche Busli­nie in welche Rich­tung zu welcher Zeit?)

 

TOP 2: Projekt „Rund um die Welt“ – Inter­kul­tu­relle Kinder- und Jugend-Feri­en­werk­statt

-          Kosten­lo­ses Ange­bot für KiJu­Pa­ler in den Herbst­fe­rien vom 14.–19.10.2013

  • Bundes­in­itia­tive: „Kultur macht stark“ à Marbur­ger vhs und die Jugend­för­de­rung Marburg haben sich dort bewor­ben, haben gewon­nen und können das Projekt jetzt umset­zen
  • Es gibt die Woche über Work­shops und am Sams­tag ein große Präsen­ta­tion der Ergeb­nisse
  • Es gibt nur 30–35 Plätze! Das KiJuPa ist bewusst ausge­wählt worden und Inter­es­sen­ten können sich KOSTEN­LOS anmel­den.
    • Entschei­dung für einen Vormit­tags- und einen Nach­mit­tags­work­shops
      • Vormit­tags: „Kuli­na­ri­sche Welt­reise“, „Kinder­rechte“, „Welt­ge­wandt sicher auftre­ten“
      • Nach­mit­tags: „Andere Länder, andere Sitten“, „ Ein Blick in die Welt“ (Foto­work­shop), „Songs aus aller Welt“ (Chor­work­shop)
      • Die Work­shops finden in den Räum­lich­kei­ten der vhs und der Fried­rich-Ebert-Schule statt.

-          Projekt-Skizze (siehe Handout)

-          Anmel­de­zet­tel

 

TOP 3: Berichte

-          Di, 18.06.2013, Präsen­ta­tion und Preis­ver­lei­hung des Wett­be­werbs „move it!“

  • Im Rathaus hat das KiJuPa sein Projekt zusam­men mit 10 ande­ren Grup­pen vorge­stellt. Leider hat das KiJuPa nicht gewon­nen. Die Plakate (Doku­men­ta­tion der Inter­views) werden in Kürze im Haus der Jugend ausge­stellt. Es herrschte aber alles in allem eine tolle Atmo­sphäre ganz ohne Konkur­renz! Manuel hat wieder tolle Fotos gemacht! Es gibt Über­le­gun­gen, dass das KiJuPa im nächs­ten Jahr nicht teil­nimmt, sondern statt­des­sen einen Jury­platz bekommt.

-          Di, 18.06.2013, Tref­fen mit dem Fach­dienst Schule und Schul­de­zer­nen­tin Dr. Kers­tin Wein­bach

  • Anwe­send waren: Dr. Kers­tin Wein­bach, Birgit Kohl-Hofmann und Hans Jürgen Etzel­mül­ler vom Fach­dienst Schule, Manuel Greim, Smilla Westen­ber­ger, Vivien Fründ und Jona Hart­mann vom KiJuPa, Fran­ziska Maier, Sebas­tian Rütter, Chris­to­pher Spahn und Frie­de­rike Könitz vom KiJuPa-Team.
  • Es wurden die Themen von Burg Hessen­stein ange­schnit­ten (Wlan, Toilet­ten, Cafe­te­rien ‚…) und über Verbes­se­rungs­vor­schläge gespro­chen. Großes Thema: Schu­les­sen!
  • Themen (zusam­men­ge­fasst): Schu­li­sche Entwick­lun­gen (Zusam­men­le­gung THS FES), Wlan-Projekt, Skulp­tur für Liebes­schlös­ser, Plan für die Reno­vie­run­gen der Schul­toi­let­ten

–> Das ausführ­li­che Proto­koll ist im Inter­net auf der KiJuPa-Home­page zu finden!

  • Anmer­kung von Herrn Kahle: Es gab ein Tref­fen mit Reini­gungs­kräf­ten u.a. der Schul­toi­let­ten à Diese sagten, es sei manch­mal ziem­lich enttäu­schend, wie Schü­ler mit den Toilet­ten umge­hen (z.B. Toilet­ten­rol­len abrol­len, Toilet­ten verstop­fen, …).
  • Es gibt sehr viel Bedarf über den Zustand der Toilet­ten zu spre­chen, daher wurde das Thema auf die AG-Tref­fen verlegt.
  • Wlan-Projekt: Anmer­kun­gen: In eini­gen Schu­len gibt es Handy­ver­bot an den Schu­len
    • Entschei­dung dazu liegt bei den jewei­li­gen Schu­len
    • Auch dieses Thema muss aus Zeit­grün­den in die AGs verlegt werden!

-          So, 07.07.2013, Besuch des Films „System­feh­ler – Wenn Inge tanzt“ im Cine­plex

  • Im Film ging es um Max, der in einer Band spielt, die einen Plat­ten­ver­trag bekom­men möchte und deswe­gen auf einer großen Veran­stal­tung spielt. Weil der Gitar­rist verletzt war, musste Inge einsprin­gen, die in der Schule eigent­lich immer als uncool galt.
  • Nach dem Film haben die Haupt­dar­stel­ler eine Auto­gramm­stunde gege­ben
  • Der Film hat den KiJu­Pa­lern, die da waren und zu Sonder­kon­di­tio­nen ins Kino kamen, sehr gefal­len! Vielen Dank an das Cine­plex und Birgit Peulings!

-          Berichte aus der AG-Arbeit: z.B. Thema Schu­les­sen

  • Ergeb­nisse sind auf der Home­page zu finden!

-          Bericht zum Conseil commu­nal des jeunes aus Marburgs Part­ner­stadt Poitiers

  • Es hat geklappt, dass wieder Kontakt zwischen dem KiJuPa und den Vertre­tern aus Poitiers besteht! Es sind mehr Jugend­li­che als in unse­rem KiJuPa, sie machen aber die glei­che Arbeit, die das KiJuPa auch macht. Wir möch­ten uns stär­ker vernet­zen und Poitiers schickt eine kleine Dele­ga­tion aus Frank­reich zur Sitzung im Dezem­ber.

-          Home­page Vorstel­lung und Anlei­tung.

  • Wenn ihr die Anlei­tung noch einmal anschauen möch­tet, könnt ihr euch bei Fritze melden und ihr bekommt sie per Mail zuge­schickt!

-          Schul­ran­zen­ak­tion läuft vom Mo, 19.08. – Fr, 11.10.2013! Bitte Werbung machen!

  • Bringt eure Schul­ran­zen, dir ihr nicht mehr braucht ins Büro im Haus der Jugend! Die Ranzen werden dann nach Sibiu (Rumä­nien) gebracht und Kindern zu Weih­nach­ten geschenkt, die sie sich nicht leis­ten können!

 

TOP 4: Anträge und Abstim­mun­gen

-          Stand der Dinge

  • Es gibt keine Neuig­kei­ten.

 

-          Prüfungs­an­trag von David Rommels­pa­cher: Einrich­tung von Kreis­ver­keh­ren in Marburg

Kreis­ver­kehre sind äußerst sinn­voll, da der Verkehrs­fluss verbes­sert wird und die daraus resul­tie­rende gerin­gere Abgas­be­las­tung im Sinne aller wäre. Zudem würde auch an eini­gen Kreu­zun­gen der durch Ampeln bedingte Strom­ver­brauch wegfal­len.

In der KiJuPa-Sitzung vom 3.11.2011 nannte Michael Hagen­bring von der Stra­ßen­ver­kehrs­be­hörde auf die Frage, was der Grund für die weni­gen Kreis­ver­kehre in Marburg sei, dass der Umgang mit Kreis­ver­keh­ren für Blinde schwie­rig sei. Dies sei in der blin­den­freund­li­chen Stadt Marburg ein K.O.-Kriterium für Kreis­ver­kehre.

An dieser Stelle sei darauf hinge­wie­sen, dass ich bis auf 2 Kreu­zun­gen (Erlen­ring, Wilhelms­platz) ausschließ­lich Kreu­zun­gen anführe, die sehr wenig oder gar nicht durch blinde Fußgän­ger frequen­tiert werden.

Diese Aussage treffe ich aufgrund eines Gesprächs mit meinem Vater, der als Inter­nats­lei­ter der Blista in Marburg abschät­zen kann, in welcher Häufig­keit blinde Fußgän­ger Kreu­zun­gen über­que­ren. 

Aus diesem Grund bean­trage ich die Über­prü­fung der Einrich­tung von Kreis­ver­keh­ren an folgen­den Stel­len:

¤ Bauer­bach-Schröck + Marburg-Kirch­hain                                       

¤ Zeppe­lin­straße + Cappe­ler Straße

¤ Cappe­ler Straße + Belters­häu­ser­straße (heraus genom­men)

¤ Südspange + Am Krekel

¤ Wilhelms­platz

¤ Frauenbergstraße/ Fried­rich-Ebertstraße + Cappe­ler Straße

¤ Am Köppel + Belters­häu­ser­straße

¤ Erlen­ring + Bei St. Jost

¤ Südspange + Gissel­ber­ger Straße

 

Für das Kinder- und Jugend­par­la­ment der Univer­si­täts­stadt Marburg

David Rommels­pa­cher

Vorstands­mit­glied und Dele­gier­ter des Gymna­si­ums Phil­ip­pinum

 

  • Anmer­kung von Herrn Kahle: Der Kreis­ver­kehr an der Cappe­ler Straße und Belters­häu­ser­straße ist bereits in Planung, kann daher aus dem Antrags­text heraus genom­men werden.
  • Pro: 28, Contra: 0, Enthal­tun­gen: 6

 

-          Prüfungs­an­trag von Anna Schultz: Schau­keln für den Schul­hof der Otto-Ubbe­lohde-Schule

Auf dem Schul­hofe der Otto-Ubbe­lohde-Schule gibt es insge­samt zu wenige Spiel­mög­lich­kei­ten. Gerade für die jünge­ren Schü­le­rin­nen und Schü­ler wären Schau­keln ein attrak­ti­ves Ange­bot. Aus diesem Grund bitten wir um die Prüfung, ob und wo Schau­keln auf dem Schul­hof der Otto-Ubbe­lohde-Schule errich­tet werden könn­ten.

 

Für das Kinder- und Jugend­par­la­ment der Univer­si­täts­stadt Marburg

Anna Schultz (Schü­le­rin der OUS)

 

  • Pro: 28, Contra: 0, Enthal­tun­gen: 3

 

-          Antrag von Anna Schultz: Erneue­rung von Rand­mar­kie­run­gen für das Fußball­feld der Otto-Ubbe­lohde-Schule

Die Rand­mar­kie­run­gen des Fußball­plat­zes sind sehr verblasst und schrän­ken den Spiel­spaß ein. Aus diesem Grund bitten wir um die Erneue­rung der Rand-markie­run­gen des Fußball­plat­zes auf dem Schul­hof der Otto-Ubbe­lohde-Schule.

 

Für das Kinder- und Jugend­par­la­ment der Univer­si­täts­stadt Marburg

Anna Schultz (Schü­le­rin der OUS)

 

  • Pro: 32, Contra: 0, Enthal­tun­gen: 1

 

TOP 5: Verschie­de­nes und Termine

-          Infos zu Kapu­zen­pul­lis –> Knappe Entschei­dung für dunkel­blaue Pullis. Daher wird das Thema noch einmal in die Vorstands­sit­zung gege­ben.

-          Es werden noch Jury-Mitglie­der für das Final Cut-Festi­val gesucht! Die Anmel­de­frist endet am 1. Septem­ber. Wer möchte, soll sich bei Fritze melden!

-          Do 05.09.2013, 16.00 – 18.00 Uhr, AG-Treff, Haus der Jugend

-          Do 12.09.2013, 16.00 – 18.00 Uhr, Vorstands­sit­zung, Haus der Jugend

-          Do 19.09.2013, 16.00 – 18.00 Uhr, AG-Treff, Haus der Jugend

-          Do 26.09.2013, 16.00 – 18.00 Uhr, AG-Treff, Haus der Jugend

-          Sa 28.09.2013, 14.00 – 18.00 Uhr, KiJuPa-Stand beim Welt­kin­der­tag auf dem Gelände der Waggon­halle

-          Do 10.10.2013, nächste KiJuPa-Sitzung im Stadt­ver­ord­ne­ten­sit­zungs­saal

-          Di 08.10. – So 13.10.2013, Final Cut – Kinder- und Jugend­film­fes­ti­val

-          Vormer­ken: Sa 02.11. und So 03.11.2013, KiJuPa AG-Wochen­ende, Haus der Jugend

 

TOP 6: Offene Frage­runde

-          Hier ist Raum für eure Fragen, Anre­gun­gen, Wünsche, Beschwer­den

-          Welche Themen müssen/sollen wir behan­deln?

Der Vorstands­vor­sit­zende Jona Hart­mann been­det die Sitzung um 18.00 Uhr.

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Im Rahmen der Anmeldung für eine Veranstaltung müssen einige Basisdaten angegeben werden. Dazu gehören: Vor- und Nachname der Teilnehmenden, Postanschrift, Geburtsdatum, Namen der Erziehungsberechtigten, E-Mail-Adresse, Telefon.

Zudem können oftmals je nach Veranstaltungsart weitere Angaben erforderlich sein (z. B. Allergien, Beeinträchtigungen, Schwimmabzeichen). Für Ermäßigungsanträge benötigen wir die entsprechenden Nachweise.

Foto-/Film-/Tonaufnahmen während der Veranstaltung(en)

Bei unseren Veranstaltungen werden u. a. Fotoaufnahmen angefertigt, die in verschiedenen on- und offline Medien veröffentlicht werden. Diese Aufnahmen sind mit der bildlichen Darstellung von anwesenden Personen verbunden, wobei die Personenauswahl zufällig erfolgt. Eine Darstellung der Bilder kann auf unserer Homepage und in Printmedien erfolgen. Die Bilder werden von uns sorgfältig geprüft. Wir verwenden keine unvorteilhaften Bilder.

Sie haben jederzeit die Möglichkeit, den Aufnahmen Ihrer Person oder den Ihres Kindes zu widersprechen.

5. Dauer der Speicherung

Wir verarbeiten Ihre Daten nur so lange, wie es zur Planung und abschließenden Durchführung der Veranstaltung oder aufgrund geltender Rechtsvorschriften wie z. B. der Aufbewahrungspflicht von Rechnungsunterlagen erforderlich ist.

6. Übertragung der Daten an Dritte

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Ansonsten erfolgt eine Übertragung von Daten lediglich an die Stadtkasse Marburg zur Abwicklung der Teilnahmegebühren.

7. Rechte der Betroffenen

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  • Recht auf Widerspruch (Art. 21 DSGVO)
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