Proto­koll und Fotos der KiJuPa-Sitzung vom 31.01.2013

Das Vorstands­mit­glied Jona Hart­mann eröff­net die Sitzung um 16:35 Uhr.

Es werden begrüßt: Susanne Hofmann (Fach­dienst­lei­tung der Jugend­för­de­rung und des Jugend­bil­dungs­werks), Chris­tian Meineke, (Fach­be­reichs­lei­ter), Doro­thee de la Motte (Kinder­schutz­bund), Heike Heider (Marbur­ger Micha-Initia­tive), Anne Weit­zel (Green­peace Marburg, Ehema­lige des KiJuPa), Herrn Gerber (Daniel-Ceder­berg-Schule), Herrn Strü­ber (Mosa­ik­schule), Michael Rich­ter-Plet­ten­berg (Bürger­meis­ter der Stadt Amöne­burg) Hein­rich Löwer (Stadt­ver­ord­ne­ten­vor­ste­her), Dr. Franz Kahle (Bürger­meis­ter).

Herrn Strü­ber, Lehrer der Moasa­ik­schule, wird offi­zi­ell vom KiJuPa für sein Enga­ge­ment gedankt. Nach 18 Jahren akti­ver Arbeit verab­schie­det er sich in den Ruhe­stand.

 

TOP 1: Das KiJuPa infor­miert sich

a) Susanne Hofmann (Fach­dienst­lei­tung der Jugend­för­de­rung und des Jugend­bil­dungs­werks) stellt uns das Jahres­pro­gramm 2013 vor:

-          Inhalte: Feri­en­be­treu­ung, Feri­en­pass, Frei­zei­ten, Vorstel­lung der Arbeits­be­rei­che, gene­relle Veran­stal­tun­gen

-          Beson­ders erwäh­nens­werte Projekte: Girls’ Day + Boys’ Day, offene Jugend­ar­beit, KiJuPa, Join the Band, Final Cut, …

-          Achtung! Info zum Girls Day: Es gibt wieder die Möglich­keit in den Land­tag nach Wies­ba­den zu fahren (Ansprech­part­ner: Angela Dorn). Infos gibt es auf der Seite des Girls’ Days oder bei Lena Raum im Haus der Jugend.

-          Dieses Jahr gibt es neue Frei­zei­ten: Costa Brava, Uecker­münde (auch für Kinder und Jugend­li­che mit Beein­träch­ti­gung), Kenia (ab 16 Jahre, Mitar­beit in einem sozia­len Projekt (Waisen­haus)).

-          Wer Anre­gun­gen, Ideen, Vorschläge oder auch Kritik  am Programm hat, ist aufge­for­dert dies dem Fach­dienst Jugend­för­de­rung mitzu­tei­len, damit die Planung der nächs­ten Programme auch wirk­lich für Kinder und Jugend­li­che inter­es­sant ist.

-          Wenn jemand Inter­esse hat, beach­tet die Anmel­dungs­fris­ten! Manche Anmel­dun­gen laufen bereits!

 

b) Heike Heider von der Marbur­ger Micha-Initia­tive stellt uns den Wett­be­werb „Scho­ko­la­den­träume“ vor, den die Welt­lä­den in Hessen gemein­sam mit der Micha-Initia­tive durch­füh­ren

-          Die Micha Initia­tive ist eine christ­li­che Initia­tive, die sich für fairen Handel und Gerech­tig­keit einsetzt.

-          Gemein­sam mit den Welt­ä­den Hessens veran­stal­ten sie den Wett­be­werb „Scho­ko­la­den­träume“

-          Hinter­grund­info: Der durch­schnitt­li­che Deut­sche isst zwei Tafeln Voll­milch-Scho­ko­lade in der Woche.

-          Beim Wett­be­werb geht es darum, hinter die Kulis­sen zu schauen: Wo kommt der Kakao her, wie geht es den Bauern, die die Kakao-Bohnen anbauen, …

-          Meis­tens geht es den Bauern sehr schlecht, da sie schlecht bezahlt werden. Die meis­ten Bauern kennen gar keine Scho­ko­lade. Die Kinder der Bauern müssen oftmals sogar mitar­bei­ten und können nicht in die Schule gehen.

-          Die Initia­tive lädt ein, dage­gen etwas zu tun. Und zwar am Beispiel von Nutella (von Ferrero). Hier wird bisher keinen Wert auf das Fair-Trade-Siegel gelegt und das soll geän­dert werden.

-          Aktion: krea­tive Umset­zung des persön­li­chen „Scho­ko­la­den­traums“ (Bilder, Film, …).

-          Die besten werden Ferrero vorge­zeigt und öffent­lich in Marburg präsen­tiert.

-          Gewinn: 1. Preis: Krea­ti­ves Projekt zum Thema Fairer Handel; außer­dem gibt es Schoko-Pakete zu gewin­nen.

-          Anmel­de­un­ter­la­gen (auf den in der Sitzung verteil­ten Flyern) sind bei den Welt­lä­den abzu­ge­ben.

-          Auch möglich: Unter­schrif­ten­lis­ten (im Inter­net zu finden), die dann auch bei den Welt­lä­den abge­ge­ben werden können.

 

c)    Anne Weit­zel berich­tet über ihre Arbeit bei Green­peace in Marburg

-          Anne hat gemein­sam mit einer Freun­din gehört, dass es in Marburg ein Green­peace-Team gibt à wusste nicht genau, was die machen und sind einfach mal zum Tref­fen einer Jugend­gruppe gegan­gen. Dann hat sie sich immer mehr rein­ge­fun­den und sich über die Jahre viel enga­giert.

-          Green­peace: Nicht nur Enga­ge­ment für Umwelt­schutz und Tier­schutz, sondern auch für welt­wei­ten Frie­den; ist über­par­tei­lich, keine Spen­den werden akzep­tiert.

-          Sitz in Amster­dam, welt­weit über 3.000.000 Förder­mit­glie­der.

-          Gibt z.B. jedes Jahr einen „Fisch­rat­ge­ber“ heraus, mit Produk­ten, die nach­hal­tig gefischt wurden (auch verweist er auf die Produkte, die nicht nach­hal­tig gefischt wurden).

-          Sie veran­stal­ten auch viele Protest­ak­tio­nen.

-          Zwei Möglich­kei­ten zum Enga­ge­ment:

9–15 Jahre: Green-Teams: können sich ihre Themen selber wählen, z.B. dass es gesün­de­res Essen an ihrer Schule gibt

Green­peace gibt Vorschläge für die Green-Teams (z.B. Infor­ma­tion in der Ober­stadt, dass bei Fisch­fang­ak­tio­nen viel mehr Fische gefan­gen werden, als am Ende gebraucht werden).

15–19 Jahren: JAGs (Jugend­ar­beits­grup­pen) haben mehr mit Green­peace zu tun, als die Green-Teams.

Machen spezi­ell Arbeit an Schu­len, aber auch wie die Erwach­se­nen Info-Stände mit Stra­ßen­thea­ter, …

 

TOP 2: Wahl zum 9. KiJuPa

-          Aufstel­len der Kandi­die­ren­den an allen Marbur­ger Schu­len von Mo 21. – Do 31.01.2013

-          Probleme an der E‑Schule à in eini­gen Klas­sen wurde nicht über die Wahl gespro­chen.

-          Schul­in­fo­tou­ren an weiter­füh­ren­den Schu­len Mo 21. – Fr 25.01.2013

Betei­ligt waren viele KiJu­Pa­ler

Bericht: Es war  mitun­ter schwie­rig, weil viele Klas­sen im Kurs­un­ter­richt waren (E‑Schule). Erfreu­lich: Das KiJuPa-Plakat war in vielen Klas­sen aufge­hängt, es gab ein reges Inter­esse mit zahl­rei­chen Nach­fra­gen.

-          Pres­se­kon­fe­renz am Do 28.02.2013

Dort werden Infos über die Kandi­da­ten an die Presse weiter­ge­ge­ben: Alters­struk­tur, Verhält­nis der Jungen und Mädchen, Aufruf des Vorstands zu Wahl.

-          Zeit­raum der Wahl Mo 04. – Fr 15.03.2013

-          Wer darf wählen und gewählt werden

Jeder darf wählen, der seinen ersten Wohn­sitz in Marburg (mit Orts­tei­len) hat.

Wer im Kreis wohnt, wird dazu aufge­ru­fen, das Kreis­ju­gend­par­la­ment zu wählen (KJP Marburg-Bieden­kopf, Home­page: http://jugendportal.marburg-biedenkopf.de/content/KJPallgemein.html).

-          Wer nicht gewählt wird, darf trotz­dem zu den Sitzun­gen kommen. Dieje­ni­gen melden sich dann bei Fritze und kommen in den Email-Vertei­ler, damit sie Post erhal­ten und über die Termine infor­miert und einge­la­den werden.

 

TOP 3: Berichte

-          Besuch beim Fach­dienst Brand­schutz am Do 29.11.2012

  • Leider nur ein KiJu­Pa­ler da, sehr schade!
  • Was wir gemacht haben: Wie man sich verhält, wenns brennt;wiedie Feuer­wehr übt, außer­dem haben wir in einem Feuer­wehr­auto geses­sen und das Martins­horn auspro­biert.
  • WICH­TIG: Wenn ihr euch für etwas anmel­det, kommt auch bitte oder meldet euch recht­zei­tig ab!

-          Demo­kra­tietag in Frank­furt am Fr 30.11.2012

  • KiJu­Pa­ler haben zwei Semi­nare gehal­ten: 1. Wie funk­tio­niert ein KiJuPa, 2. Kommu­ni­ka­ti­ons­work­shop (wie man sich bei Vorträ­gen verhält, …).

-          Back­wo­chen­ende am Sa und So 08.12. und 09.12.2012 und Weih­nachts­markt­ak­tion am Do 13.12.2013 an der Elisa­beth­kir­che

  • Einnahme vom Verkauf auf dem Weih­nachts­markt: 447,68€ (leider weni­ger als im letz­ten Jahr).

Zu einer Hälfte gehen die Einnah­men an den Notfall­fonds des KSBs und zur ande­ren Hälfte nach Walala zum Schul­pro­jekt.

-          OP-Arti­kel­reihe zum Thema Kinder­rechte mit dem Kinder­schutz­bund, Bericht vom Tref­fen am 17.01.2013

  • Grund­idee: Die Kinder­rechte sind zu wenig in der Öffent­lich­keit präsent.
  • Es gab bisher zwei Tref­fen mit dem KSB, eins davon mit einem Vertre­ter von der Presse.
  • Kommen­den Sams­tag (02.02.2013) soll der erste Arti­kel in der OP sein, danach soll­ten möglichst bald die Arti­kel vom KiJuPa folgen. Bespro­chen wird dies bei der Vorstand­sit­zung am 7.2., zu der alle Inter­es­sier­ten herz­lich einge­la­den sind.

-          Rede­recht in der Stadt­ver­ord­ne­ten­ver­samm­lung am Fr 25.01.2013

  • Es wurde vorge­stellt: die Arbeit des KiJuPa in 2012, Anträge, Wünsche …
  • Gute Reso­nanz!
  • OP: „Parla­men­ta­rier stolz auf Nach­wuchs“
  • Löwer: Inhalt­lich und struk­tu­rell sehr klar, ist sehr gut ange­kom­men, ein voller Erfolg, vielen Dank!
  • Ein Tref­fen zum Pizza-Essen wird noch mit Herrn Löwer verein­bart.

 

TOP 4: Anträge und Abstim­mun­gen

-          Stand der Dinge

-          Repa­ra­tur der Stein­schild­kröte der Brüder-Grimm-Schule

  • Bürger­meis­ter Kahle: Hat Tech­ni­ker mit einem Gutach­ten beauf­tragt: Schild­kröte ist Ordnung, wird nur erst im Sommer ange­stellt, damit die Leitun­gen nicht einfrie­ren.

Vorschlag: Wenn der Brun­nen im Mai nicht funk­tio­niert, gibt es ein Tref­fen mit dem Tech­ni­ker.

-          Preis­re­duk­tion der Einzel- und Tages­fahr­kar­ten

  • Löwer: in der letz­ten Sitzung beschlos­sen; geht jetzt an die Nahver­kehrs­ge­sell­schaft, diese soll einen Vorschlag ausar­bei­ten.

-          Fußgän­ger­über­gang in der Ernst-Giller-Straße, Ecke Zoll­be­hörde

  • Löwer: ist beschlos­sen und wird nun geprüft.

-          Projekt mit dem KSB

  • KiJu­Pa­ler wurden aufge­for­dert, Wünsche und Träume in einer Liste zu notie­ren.

 

TOP 5: Verschie­de­nes und Termine

-          Otto-Wels-Preis für Demo­kra­tie

  • Otto Wels war ein Poli­ti­ker in der Weima­rer Repu­blik. Er hat vor 18 Jahren eine Rede gegen das Ermäch­ti­gungs­ge­setz gehal­ten, obwohl er wusste, dass das sehr gefähr­lich war.
  • Jugend­li­che werden dazu aufge­ru­fen, mitzu­ma­chen:
    • Fiktive Rede zum Thema Demo­kra­tie verfas­sen.
    • Kampa­gne zur Bedeu­tung der Demo­kra­tie gestal­ten.
    • Illus­tra­tio­nen zum Thema Otto Wels in seiner Zeit erstel­len.
    • Preise: 1.) 600€, 2.) 400€, 3.) 200€; und eine Berlin­fahrt, um an den Veran­stal­tun­gen zu Otto Wels teil­zu­neh­men.

-          Plan­spiel Zukunfts­dia­log in Berlin vom 20.–23. April 2013

  • Jugend­li­che aus ganz Deutsch­land kommen nach Berlin, um sich mit den Poli­ti­kern auszu­tau­schen.

-          Do 07.02.2013, 16.00 – 18.00 Uhr, VORSTANDS­SIT­ZUNG!!!!, Haus der Jugend

-          Do 14.02.2013, 14.00 –15.00 Uhr, Orts­ter­min am Brun­nen in der Ritter­straße

-          Do 14.02.2013, 16.00 – 18.00 Uhr, AG-Treff, Haus der Jugend

-          Do 21.02.2013, 16.00 – 18.00 Uhr, AG-Treff, Haus der Jugend

-          Do 28.02.2013, 16.00 – 16.30 Uhr, Pres­se­kon­fe­renz zur Wahl, Stadt­ver­ord­ne­ten­sit­zungs­saal

-          Do 28.02.2013, 16.30 – 18.00 Uhr, letzte KiJuPa-Sitzung in dieser Legis­la­tur­pe­ri­ode, Stadt­ver­ord­ne­ten­sit­zungs­saal

 

TOP 6: Offene Frage­runde

-          Hier ist Raum für eure Fragen, Anre­gun­gen, Wünsche, Beschwer­den.

-          Welche Themen müssen/sollen wir behan­deln?

 

Vorstands­mit­glied Jona Hart­mann been­det die Sitzung um 17:49 Uhr.

[nggal­lery id=“11”]

Impressum

Universitätsstadt Marburg
Markt 1
35037 Marburg
www.marburg.de

Vertretungsberechtigter:
Der Magistrat der Universitätsstadt Marburg
Dr. Thomas Spies, Oberbürgermeister
Markt 1
35037 Marburg
Telefon: 06421 201-0, Telefax: 06421 201-1591
E-Mail: stadtverwaltung@marburg-stadt.de

Die Universitätsstadt Marburg ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts. Sie wird vertreten durch den Magistrat der Stadt.

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE 112 590 609
Aufsichtsbehörde: Regierungspräsidium Gießen

Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV:
Der Magistrat der Universitätsstadt Marburg Fachdienst Jugendförderung – Jugendbildungswerk
Frankfurter Straße 21
35037 Marburg
Telefon: 06421 201-1453
E-Mail: kijupa@marburg-stadt.de

Datenschutzerklärung

Information nach Art. 13 Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)

Mit Ihrer verbindlichen Anmeldung willigen Sie in die Verarbeitungder Sie/Ihr Kind betreffenden personenbezogenen Daten zum Zwecke der Durchführung der Veranstaltung(en)* ein.

*Kurse, Programme, Fahrten, Freizeiten, Ferienbetreuungen, Seminare, Projekte, KiJuPa-Veranstaltungen usw. (nachfolgend Veranstaltungen genannt).

Die Organisatoren von Veranstaltungen nehmen den Schutz Ihrer persönlichen Daten sehr ernst. Wir behandeln Ihre personenbezogenen Daten vertraulich und entsprechend der gesetzlichen Datenschutzvorschriften sowie dieser Datenschutzerklärung.

Die bei Anmeldung für eine Veranstaltung abgefragten Daten werden zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen und zur Vertragserfüllung verwendet.

1. Verantwortliche Stelle

Der Magistrat der Universitätsstadt Marburg
Fachdienst Jugendförderung
Frankfurter Straße 21
35037 Marburg
E-Mail: jufoe@marburg-stadt.de
(nachfolgend „wir“ genannt).

2. Behördlicher Datenschutzbeauftragte(r)

Datenschutzbeauftragte der Universitätsstadt Marburg
Am Grün 18
35037 Marburg
Tel. 06421 201-1092
E-Mail: datenschutzbeauftragte@marburg-stadt.de

3. Aufsichtsbehörde

Der Hessische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit
Gustav-Stresemann-Ring 1
65189 Wiesbaden
Tel. 0611 1408-0
Fax: 0611 1408-900

4. Zweck der Datenerhebung und Rechtsgrundlage

Wir erheben, verarbeiten und speichern Ihre Daten auf Basis Ihrer Einwilligung durch Ihre verbindliche Anmeldung und/oder die Ihres Kindes zur Veranstaltung.

Im Rahmen der Anmeldung für eine Veranstaltung müssen einige Basisdaten angegeben werden. Dazu gehören: Vor- und Nachname der Teilnehmenden, Postanschrift, Geburtsdatum, Namen der Erziehungsberechtigten, E-Mail-Adresse, Telefon.

Zudem können oftmals je nach Veranstaltungsart weitere Angaben erforderlich sein (z. B. Allergien, Beeinträchtigungen, Schwimmabzeichen). Für Ermäßigungsanträge benötigen wir die entsprechenden Nachweise.

Foto-/Film-/Tonaufnahmen während der Veranstaltung(en)

Bei unseren Veranstaltungen werden u. a. Fotoaufnahmen angefertigt, die in verschiedenen on- und offline Medien veröffentlicht werden. Diese Aufnahmen sind mit der bildlichen Darstellung von anwesenden Personen verbunden, wobei die Personenauswahl zufällig erfolgt. Eine Darstellung der Bilder kann auf unserer Homepage und in Printmedien erfolgen. Die Bilder werden von uns sorgfältig geprüft. Wir verwenden keine unvorteilhaften Bilder.

Sie haben jederzeit die Möglichkeit, den Aufnahmen Ihrer Person oder den Ihres Kindes zu widersprechen.

5. Dauer der Speicherung

Wir verarbeiten Ihre Daten nur so lange, wie es zur Planung und abschließenden Durchführung der Veranstaltung oder aufgrund geltender Rechtsvorschriften wie z. B. der Aufbewahrungspflicht von Rechnungsunterlagen erforderlich ist.

6. Übertragung der Daten an Dritte

Im Rahmen der Vertragserfüllung kann es erforderlich sein, dass Ihre bzw. die Daten Ihres Kindes an einen externen Veranstalter oder Projektpartner übermittelt werden müssen. Dieser wird die personenbezogenen Daten nur im Rahmen der Veranstaltung und insbesondere zur Teilnahmeverwaltung verarbeiten.

Ansonsten erfolgt eine Übertragung von Daten lediglich an die Stadtkasse Marburg zur Abwicklung der Teilnahmegebühren.

7. Rechte der Betroffenen

Nach den Vorschriften der DSGVO stehen Ihnen verschiedene Rechte zu:

  • Recht auf Auskunft über die gespeicherten Daten (Art. 15 DSGVO)
  • Recht auf Berichtigung oder Löschung der gespeicherten Daten (Art. 16, 17 DSGVO)
  • Recht auf Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18 DSGVO)
  • Recht auf Widerspruch (Art. 21 DSGVO)
  • Beschwerderecht bei der Aufsichtsbehörde (Art. 77 DSGVO)

Bei Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.