Proto­koll des Tref­fens mit dem Fach­dienst Schule (18.06.2013)

Anwe­send waren

- Schul- und Kultur­de­zer­nen­tin Dr. Kers­tin Wein­bach

- vom Fach­dienst Schule Birgit Kohl-Hofmann und Hans Jürgen Etzel­mül­ler

- vom KiJuPa Manuel Greim, Smilla Westen­ber­ger, Vivien Fründ, Jona Hart­mann sowie Jugend­bil­dungs­re­fe­ren­tin Frie­de­rike Könitz und als Teamer Chris­to­pher Spahn, Fran­ziska Maier und Sebas­tian Rütter.

 

Themen:

  1. Die Anträge „Eintritts­preise Aqua­mar“ und „Toilet­ten der Elisa­beth­schule“
    1. Die Rück­ver­wei­sung an das KiJuPa geschah, weil keine KiJu­Pa­ler im Ausschuss waren und es durch die Zustän­di­gen Nach­fra­gen gab. Die Rück­ver­wei­sung ist ein Entge­gen­kom­men, da der Antrag sonst abge­lehnt worden wäre.
    2. Die Konse­quenz ist nun, dass Caro­lin Sack (Antrags­stel­le­rin „Eintritts­preise Aqua­mar“) befragt wird, ob sie den Antrag zurück­zie­hen möchte, da die Eintritts­preise im Aqua­mar für Kinder unter 16 Jahren nicht erhöht wurden. Wenn nicht, muss der Antrag genauer formu­liert werden.

- Anmer­kung dazu: Wenn das KiJuPa allge­mei­nes Inter­esse am Aqua­mar hat, hat Herr Klinge sich als Ansprech­part­ner bereit erklärt, Infor­ma­tio­nen zu geben, bzw. sogar in eine Sitzung des KiJuPa zu kommen.

- Bezüg­lich der „Toilet­ten der Elisa­beth­schule“ hat sich die Situa­tion bereits verän­dert. Die Toilet­ten­pa­pier­spen­der wurden aus dem Vorraum der Toilette in die einzel­nen Kabi­nen verlegt. Der Grund für die vorhe­rige Verle­gung in den Vorraum war Vanda­lis­mus.

- Es wurde ange­regt, dass solche Anträge, die sehr spezi­ell einzelne Schu­len betref­fen, zunächst über die Schü­ler­ver­tre­tung und den Schul­lei­ter laufen können. Wenn das nicht das erwünschte Ergeb­nis bringt, kann man sich auch auf dem „kurzen Dienst­weg“ bei Frau Kohl-Hofmann, Frau Wein­bach oder Herrn Etzel­mül­ler melden. Das geht meis­tens schnel­ler.

- Wich­tig: Das KiJuPa sollte nicht für jede Toilette einen eige­nen Antrag einrei­chen. Als sinn­vol­ler erach­tet werden allge­meine Anträge, bspw. die Forde­rung nach Bereit­stel­lung von Geldern für die Reno­vie­rung der Schul­toi­let­ten im nächs­ten Haus­halt.

 

2.  Planun­gen der Schul­re­no­vie­run­gen (Was wird wann reno­viert?)

- Die Verän­de­run­gen hängen von den Haus­halts­mit­teln ab. Es gibt noch keinen offi­zi­el­len und binden­den Plan. Außer­dem verschie­ben sich die Prio­ri­tä­ten stän­dig.

- Eine Idee für die AGs wäre ein „Schul­toi­let­ten­pro­jekt“, bei dem man sich um die Sauber­keit der Schul­toi­let­ten kümmert. Denn oftmals ist nicht eine Reno­vie­rung, sondern nur eine Grund­rei­ni­gung nötig.

 

3. Schu­li­sche Entwick­lun­gen (Verän­de­run­gen und Auswir­kung THS-FES)

- Frau Wein­bach berich­tet, dass es im Prin­zip keine größe­ren Verän­de­run­gen mehr gibt und dass aktu­ell ein stabi­les Schul­sys­tem in Marburg herrscht. Ledig­lich die Emil-von-Bering-Schule könnte eine Mittel­schule werden, aller­dings liegt dazu noch kein Antrag vor.

 

4. WLAN-Pilot­pro­jekt (Erkennt­nisse?)

- In der Martin-Luther-Schule (MLS) lief ein Probe­be­trieb. Der bestand daraus, dass „Access Points“ an vier Orten in der Schule (u.a. in der Cafe­te­ria) einge­rich­tet wurden, an denen die Schü­le­rin­nen und Schü­ler der Ober­stufe sich in das Inter­net einlog­gen konn­ten, wenn sie sich davor einen Pass­wort-Schlüs­sel geholt haben. Die Kosten dafür belau­fen sich auf ca. 12.000€. Aller­dings können nicht alle Seiten aufge­ru­fen werden, da der Filter „Time for kids“ einige Seiten blockiert. Auch war es noch nicht möglich, das WLAN mit dem Schul­netz­werk oder einer Lern­platt­form zu verbin­den. Herr Etzel­mül­ler hinter­fragte außer­dem, ob ein freies WLAN in der Schule über­haupt Sinn mache, wenn die meis­ten Smart­phone-Besit­zer ohne­hin über eine Inter­net-Flat­rate verfü­gen.

- Die Kauf­män­ni­schen Schu­len möch­ten das WLAN in der gesam­ten Schule etablie­ren, nicht nur an vier Orten, wie die MLS.

 

5. Schu­les­sen, Betreu­ung, Wünsche auf dem AG-Wochen­ende

- Der Fach­dienst zeigte hier, dass er sich des Problems bewusst ist, dass das Essens­an­ge­bot von den Schü­le­rin­nen und Schü­lern nicht ange­nom­men wird und fragte das KiJuPa an, in den AGs ein Projekt „Schu­les­sen“ zu initi­ie­ren. Es könnte heraus­ge­fun­den werden, warum die Schü­le­rin­nen und Schü­ler nicht in der Cafe­te­ria essen, was sie denn gerne in der Mittags­pause essen würden und ob es über­haupt Sinn macht, ein solches Ange­bot aufrecht­zu­er­hal­ten. Man könnte dies auch mit der neuen Umfrage-Option auf der KiJuPa-Seite erfra­gen. Ideen, dass Schü­le­rin­nen und Schü­ler selbst kochen oder dass es ein brei­te­res Essens­an­ge­bot geben sollte, wurden mit stren­gen Hygie­ne­an­for­de­run­gen und der Größe und Ausstat­tung der Café­te­rien entkräf­tet.

 

6. Skulp­tur für Liebes­schlös­ser

- Die kleine Anfrage betref­fend soll das KiJuPa sich um die Vorbe­rei­tung kümmern (ARS Kontakt etc.). Diesen Wunsch können wir mitneh­men, müssen ihn aber noch bespre­chen, denn zwar unter­stützt das KiJuPa das Vorha­ben, sieht sich aber nicht in der allei­ni­gen Durch­füh­rungs­pflicht.

 

7. Gene­rell:

- Immer vor einem Antrag immer bei der SV und beim Fach­dienst Schule nach­ha­ken. Herr Etzel­mül­ler ist unser direk­ter Ansprech­part­ner.

-  Frau Wein­bach steht gern für ein Tref­fen mit dem KiJuPa zum Thema Schule zur Verfü­gung. Wie funk­tio­niert es an Schu­len? Was können wir besser machen?